US-Geschäftsmann plant offenbar Gebot für Galeria Karstadt Kaufhof

Die unendliche Suche nach einem Heilsbringer für die insolvente Warenhauskette Galeria Karstadt Kaufhof geht weiter. Gerüchten zufolge ist der US-Unternehmer Richard Baker einer von zwei verbliebenen Bietern, die sich für das marode Unternehmen interessieren. Ob er es als Retter in der Not ansehen würde oder einfach nur ein weiteres Kapitel in seinem Portfolio eröffnen möchte, bleibt abzuwarten.

Richard Baker ist kein Neuling im Galeria-Geschäft. Bereits früher war er Inhaber von Galeria Kaufhof, als die Kette noch unter der Hudson’s Bay Company (HBC) firmierte. Doch nach einer Reihe von Eigentümerwechseln und Fusionen scheint Baker erneut sein Interesse an der in die Knie gegangenen Kaufhauskette bekundet zu haben.

Der Weg zur Rettung von Galeria Karstadt Kaufhof ist jedoch steinig. Mit dem Eintritt in das dritte Insolvenzverfahren innerhalb von gut drei Jahren wird deutlich, dass die Lage alles andere als rosig ist. Dennoch gibt es Hoffnungsschimmer am Horizont, da noch zwei Bieter mit Erfahrung im deutschen Einzelhandel im Rennen sind. Wer wird das Rennen machen und wird dieser Retter das Kaufhaus aus seiner Misere erlösen können?

Während die Wirtschaftswelt gespannt auf das finale Angebot von Baker und seinen Mitstreitern wartet, hängen die Zukunft von Tausenden Beschäftigten und das Schicksal von 92 Filialen in der Schwebe. Möge das Glück auf ihrer Seite sein, denn die Aussicht auf einen neuen Besitzer ist besser als ein weiteres Insolvenzverfahren – oder?

Für weitere Informationen und Updates zu diesem Thema bleiben Sie dran. Wer weiß, vielleicht hat die Galerie bald einen neuen Kurator – oder vielleicht auch nicht.

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