Zusammenfassung:
- Die Backdoor in xz wurde absichtlich hinzugefügt und führte zu Performanceproblemen.
- Anonyme Accounts drängten bei Debian auf die Annahme des Updates mit der Backdoor.
- Der Backdoor-Autor hat die Sicherheitsrichtlinien des Projekts geändert und OSS-Fuzz deaktiviert.
- Es stellt sich die Frage nach rechtlichen Konsequenzen für den Backdoor-Autor.
Details:
- Die Backdoor wurde beim Bauen der Tarball hinzugefügt.
- Der Backdoor-Autor hat eine Notiz auf der Projektseite hinterlassen, die darauf hinweist, dass die automatisch generierten Archive ignoriert werden sollten.
- Die Sicherheitsrichtlinien des Projekts wurden vereinfacht und die bevorzugte Kontaktmethode für Sicherheitshinweise ist nun E-Mail.
- Der Backdoor-Autor hat OSS-Fuzz deaktiviert, um die Erkennung der Backdoor zu verhindern.
Diskussion:
- Es ist unklar, ob der Backdoor-Autor rechtliche Konsequenzen zu befürchten hat.
- Es ist wichtig, dass solche Vorfälle Konsequenzen haben, um andere Maintainer davon abzuhalten, ähnliche Taten zu begehen.
- Weitere Details zu dem Vorfall werden in den Kommentaren auf Hacker News gesammelt.
Verweis:
Empfehlungen:
- Aktualisieren Sie Ihre Systeme auf die neueste Version von xz.
- Überwachen Sie Ihre SSH-Server auf verdächtiges Verhalten.
- Informieren Sie sich über die neuesten Entwicklungen in diesem Fall.
