Offener Brief: Biometrische Massenüberwachung stoppen

Das Europäische Parlament hat heute den Artificial Intelligence (AI) Act verabschiedet, der als wegweisend für die Regulierung Künstlicher Intelligenz (KI) gefeiert wird. Doch trotz des Anspruchs auf strengere Regulierung erlaubt der AI Act weiterhin biometrische Massenüberwachung. Dies wirft Fragen nach dem Schutz der Privatsphäre und der demokratischen Grundrechte auf.

Der AI Act sollte eigentlich eine strengere Regulierung der Entwicklung und des Einsatzes von KI ermöglichen. Allerdings schafft er auch einen Rahmen für die Verwendung von Gesichtserkennungssoftware, was zu einem weiteren Ausbau der Überwachung im öffentlichen Raum führen könnte. Dies wirft Bedenken hinsichtlich des Schutzes der Privatsphäre und der demokratischen Grundrechte auf.

Obwohl der AI Act biometrische Überwachung im öffentlichen Raum grundsätzlich verbietet, lässt er zahlreiche Ausnahmen für Strafverfolgungsbehörden zu. Dies ermöglicht einen weitreichenden Einsatz von Gesichtserkennungstechnologie, was zu einer Ausweitung der Überwachung führen könnte. Dieser Aspekt wirft Fragen über den Schutz der Privatsphäre und der demokratischen Grundrechte auf.

Die Entscheidung des Europäischen Parlaments wirft Fragen über den Schutz der Privatsphäre und der demokratischen Grundrechte auf. Der AI Act soll eine strengere Regulierung der Entwicklung und des Einsatzes von KI ermöglichen, erlaubt jedoch weiterhin biometrische Massenüberwachung. Dies wirft Bedenken hinsichtlich des Schutzes der Privatsphäre und der demokratischen Grundrechte auf.

Zum offenen Brief:
https://d-64.org/wp-content/uploads/2024/03/2024-03-13-Offener-Brief-Biometrische-Ueberwachung.pdf

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